Bakuman.

Nachdem Shingeki no Kyojin ja nun leider vorbei ist, stellte sich mir die Frage „Was schaue ich denn nun?“
 
Meine persönliche Entscheidung fiel dann auf Bakuman. Geschrieben und illustriert wurde Bakuman von niemand geringerem als den Death Note Schöpfern Tsugumi Oba und Takeshi Obata.
Es ist ein Gegenwarts-Anime ohne Fantasy und Actionszenen, denn es geht nun mal darum, dass Mashiro Moritaka und Takagi Akito gemeinsam einen Manga erschaffen wollen, welcher eine Animeadaption erhält. Ihr größter Rivale dabei ist Niizuma Eiji, welcher bereits mit seinem Erfolgsmanga CROW eine Animeadaption erhalten hat und damit das Aushängeschild des Weekly Shounen Jack ist.

Inhaltsangabe:

 

Der künstlerisch talentierte, jedoch beruflich orientierungslose 14-jährige Neuntklässler Mashiro Moritaka zeichnet einmal während der Schule ein Bild seines Schwarms Azuki Miho in ein Notizbuch. Als er nach der Schule bemerkt, dass er dieses hat liegen lassen, geht er zurück, um es zu holen, da es viele solcher ihm peinlichen Zeichnungen enthält. In seiner Klasse angekommen, muss er feststellen, dass der Klassenbeste Takagi Akito es in der Hand hält. Dieser bittet Moritaka, für ihn Mangas zu zeichnen, für die er die Handlung schreiben wolle, da er selbst nicht besonders zeichnerisch begabt sei. Zuerst lehnt Moritaka entschieden ab, da sein Onkel schon Mangaka war und Moritaka um dessen stressiges Leben und seinen Tod durch Überarbeitung, den Moritaka als Selbstmord interpretiert, Bescheid weiß.
Auf dem Nachhauseweg mit diesem Gedanken beschäftigt, bekommt Moritaka einen Anruf von Akito, der ihm droht, Miho von Moritakas Verliebtheit zu erzählen, wenn dieser Akitos Bitte nicht nachkommt. Als Moritaka vor Mihos Haus ankommt, wo Akito ihn schon erwartet, kommt auch schon Miho heraus. Akito verrät ihr daraufhin, dass er und Moritaka Mangaka werden wollen. Sie ist begeistert, da sie selbst plant Seiyūzu werden. Falls der Manga, den sie schreiben würden, als Anime adaptiert würde, könnte Miho die weibliche Hauptfigur sprechen. Von dieser Entwicklung überwältigt, muss Moritaka an seinen Onkel denken, der sich einmal in einer ähnlichen Situation befand, und macht Miho versehentlich einen Heiratsantrag. Miho ist vollkommen überrascht, jedoch nimmt sie an. Ihre einzige Bedingung ist, dass Moritaka und sie solange keine Dates haben bis ihr Traum wahr geworden ist.

 

Ich persönlich bin eigentlich kein großer Fan von „realistischen“ Animes, doch Bakuman hat mich einfach total fasziniert und auch motiviert. Nein, ich werde jetzt nicht unter die Manga-kas gehen, denn dazu fehlt mir einfach das zeichnerische Talent. Aber dieser Anime motiviert mich ungemein meine Träume und Ziele noch stärker zu verfolgen.
 
Fazit: 1. Staffel, 25 Folgen Bakuman und ich persönlich will wissen wie es mit der ganzen Sache weitergeht. Die Geschichte über das Manga-ka Duo und ihre Rivalen beim Weekly Shounen Jack sind einfach mitreißend. Und jeder Manga-ka wird sich wohl perfekt in die Situationen von Moritaka, Akito, Eiji, Shinta, Hiramaru und den Anderen hineinversetzen können.
 
Ich kann es kaum erwarten die 2. Staffel zu schauen.
 
Xoxo,
Nana
Hachiko

Hachiko

1983's Geekgirl, Otaku, Gamergirl, Newbie-Photographer, Musiclover

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