Transformers 4 – Ära der Überlänge

Transformers 4 - Ära der Überlänge

Montag ist Kinotag, juhu!

Und was gibt es besseres als einen Kinobesuch während es draußen wie aus Kübeln schüttet. Für mich als Geekgirl eigentlich nichts.

Der Film war auch schnell ausgesucht, denn schließlich lief ja der neue Transformers bereits und ich war nun auch von Anfang an in heller Vorfreude was diesen Film anging, denn ich hatte mich in die Dinobots verliebt.

Nach dem Kampf, welcher Chicago quasi dem Erdboden gleich gemacht hat, gehen die Menschen davon aus, dass alle Alien-Roboter eine Gefahr für sie darstellen. Also gründet Harold Attinger, ein CIA Agent, eine Einheit, welche sich auf die Vernichtung eben dieser spezialisiert. Bei dieser Mission werden sie jedoch von einem anderen Transformer unterstützt, welcher auf der Suche nach Optimus Prime ist.

Cade Yeager, von Beruf „Erfinder“, kauft einen alten Truck und bei näherer Untersuchung findet er heraus das es sich um einen Transformer handelt. Als er ihn das erste Mal an eine Batterie anschließt, stellt sich heraus, dass der Truck niemand geringeres ist als Optimus Prime.

Und so beginnt die spannende Jagd gegen Lockdown und für die Rettung einer Stadt.

Leider hatte ich nicht mitbekommen, dass der Film Überlänge hat und so war ich (wie auch die meisten der anderen Kinobesucher) ziemlich überrascht, als der Film auf einmal stoppte.

Der beste Kommentar dazu kaum aus den hinteren Reihen „Kinox.to muss wohl noch buffern„.

Als es nach 10 Minuten Zwangspause endlich weiterging war ich persönlich sehr erleichtert. Zwischenzeitlich schlich sich gelegentlich mal der Gedanke ein „Ist dieser Film nicht bald zu Ende„, was ja nun nicht wirklich sehr für den Film spricht oder?

Das lag aber sicherlich auch daran, dass mir persönlich die Story ein wenig zu unausgearbeitet und teilweise wirklich lückenhaft vorkam. Dies war auch nicht mit massig Explosionen und Aktionsequenzen zu vertuschen. Die Steve Jobs Parodie und auch ein paar andere Szenen, sind wirklich gut, dennoch ist es für mich persönlich nur durchschnittliches Michael Bay Popcornkino.

Meine so sehnlichst erwarteten Dinobots kamen leider erst ziemlich gegen Ende des Films, aber ich war einfach nur hin und weg von ihnen.

Was noch ein weiterer Kritikpunkt ist, welcher besonders meinem Freund aufgefallen ist, waren die Ein-Satz-Dialoge. Kaum ein Darsteller, außer Mark Wahlberg, hatte in div. Szenen mehr zu sagen als nur einen einzigen Satz.

Das Ende des Film ist wie immer offen und man darf gespannt sein, wie es im Transformers Universum weitergeht.

Habt ihr den Film schon gesehen? Was ist eure Meinung?

Xoxo,
Hachi

Hachiko

Hachiko

1983's Geekgirl, Otaku, Gamergirl, Newbie-Photographer, Musiclover

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